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Alles hat ein Ende …

Wir treten nun den Rückflug an. Unsere 5monatige Reise ist heute beendet und in wenigen Stunden sind wir wieder in Deutschland.

Diese 5 Monate waren extrem erlebnisreich und jeder Tag hatte etwas Neues zu bieten.

Wir sind nicht traurig, dass die Zeit vorrüber ist, denn sie war wie wir es uns vorgestellt hatten und wir sind glücklich diesen Schritt gegangen zu sein. Es war eine unglaublich intensive Zeit und immer wieder wird uns ein Detail der Reise in den Kopf kommen und ein Schmunzeln und Glücksgefühl breitet sich aus.

Natürlich war nicht alles perfekt. Einige Gerüche werden wir (leider) nicht vergessen, wir wussten nicht immer was wir gegessen haben und auch nicht jedes Essen ist uns bekommen. Wir hatten auch Durchhänger, wo wir uns eine Weiterreise kaum vorstellen konnten. Mit etwas Erholung und Ruhe war das schnell wieder verflogen. Also auch das gehört dazu und rundet die Erlebnisse ab.

Viele haben gesagt wir würden verändert wiederkommen. Wir glauben nicht! Wir denken, wir sind nur zufrieden und glücklich und um viele Erinnerungen reicher!

Wir freuen uns jetzt unsere Familie (auch wenn wir nicht gleich jeden sehen können) und Freunde wiederzusehen.

Zu schätzen wissen wir auch unseren neuen-alten Luxus: die Waschmaschine, eine warme Dusche, genießbares Leitungswasser und unser Bett. Darauf freuen wir uns sehr!

Wir können nur allen raten, die Reise anzutreten, wenn es euer Traum ist.

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Kosten Peru

1€ = 3,65 Soles

Essen:

5 Brötchen auf dem Markt: 1 Soles
500g Käse auf dem Markt: 12 Soles
Essen im Restaurant: 20-40 Soles
Sandwich: 6-10 Soles
Essen auf Markt: 5 Soles
Snickers: 5 Soles

Wasser 2,5l: 3 Soles
Wasser 500ml: 1,2 Soles
Cola 500ml: 3-4 Soles
Gatorade 750ml: 4,5 Soles
Latte oder Cappuccino: 6-10 Soles
 

 Unterkünfte:

Ein einfaches Einzelzimmer ist meist schon für unter 10€ zu bekommen.
Wir haben in ganz unterschiedlichen Hostels / Hotels geschlafen. Ausschlaggebend war für uns immer Lage und Sauberkeit.

Lima Pucllana Lodge: DZ für 153 Soles
Paracas Willis House: DZ für 45 Soles
Huacachina: Doppelzelt für 102 Soles
Arequipa Vallecito Backpackers: DZ für 55 Soles
Cusco Tayta Wasi Hostel: 83 Soles
Iquitos La Casona: 83 Soles

Touren:

Ballestas Inseln und NP: 71 Soles
Buggy Tour Huacachina: 43 Soles  ( 2 Std inkl Sonnenuntergang und Sandboarding)
Kloster Arequipa: 40 Soles

Preise für die Touren in Cusco und Iquitos sind in den einzelnen Blogbeiträgen enthalten.

unser Südseetraum

Wenn wir schon mal in der Nähe sind, fliegen wir für ein paar Tage in die Südsee 😉.

Lt. diverser Foren und Arbeitskollegen sollen wir die Cook Inseln Fiji vorziehen und das taten wir auch. Da wir ebenfalls davon überzeugt sind so schnell nicht wieder hier her zu kommen, wollten wir gleich 3 Inseln besuchen.

Rarotonga, die Hauptinsel
Aitutaki, ein Südseetraum
Atiu, die natürliche Insel

Rarotonga

Auf Rarotonga gibt es noch relativ viel Auswahl und wir buchten ein Backpacker Hostel. Da nicht mehr viel frei war bekamen wir für eine Nacht ein kleines Häuschen (90 NZD = 57€) und für die andere Nacht nur ein Zimmer (60 NZD = 38€).

Unser Hostel lag direkt am Strand und für den Preis gab es definitiv nichts zu beanstanden. Es gab eine Gemeinschaftsküche, einen Pool und Hängematten. Der Strand war sehr schön und nur wenig besucht. Das Wasser war nicht wie erwartet Badewannentemperatur sondern um einiges kälter.

Bei unserer Ankunft war es bereits dunkel und wir bestaunten den Sternenhimmel am Strand. So einen Himmel haben wir noch nie gesehen.

Sternenhimmel in der Südsee

An unserem 1. Tag auf Rarotonga fuhren wir mit dem Inselbus einmal komplett herum und hielten Ausschau nach Zielen für die zwei letzten Tage. Die Busfahrt mit Mr. Hopeless war an sich schon ein Highlight. Er sang, machte Witze und unterhielt den kompletten Bus. Für den Bus gibt es verschiedene Tickets: Einzelfahrt 6NZD; Hin- & Rückfahrt am gleichen Tag 10NZD; 10 er Karte(kann auch von mehreren Personen genutzt werden) 30NZD. Von der 10 er Karte hatten wir leider zu spät erfahren.

Unsere zwei letzten Tage in der Südsee verbrachten wir wieder auf der Hauptinsel. Wir liehen einen Roller und erkundeten etwas die Insel. Leider war das Wetter nicht so gut und wir konnten nicht so viel unterwegs sein, wie gedacht. Ja, auch in der Südsee regnet es! 

Eindrücke von Rarotonga

Für das Schnorcheln ist der Regen jedoch egal, also ab ins Meer. Wir waren ein Mal bei den Fruits of Rarotonga und ein anderes Mal am Lagoon Resort schnorcheln. Die Schnorchelausrüstung haben wir im Hostel gemietet, aber Achtung und bei der Auswahl genau ansehen. Sarah hatte zwei Mal einen kaputten Schnorchel und wir mussten uns abwechseln oder sie schwamm ohne.

Schnorcheln bei den Fruits of Rarotonga

Unglaublich viele Fische nur wenige Meter vom Strand entfernt und sie kamen uns extrem nah. Leider war keine Schildkröte dabei, die man hier wohl auch ab und zu entdecken kann.

Schnorcheln am Lagoon Resort auf Rarotonga

Unseren vorletzten Abend verbrachten wir bei einer polynesischen Tanzaufführung. Dank der Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit fanden überall Wettbewerbe, Märkte und Umzüge statt. An diesem Abend traten die Inseln und Dörfer im Tanz gegeneinander an. Die Trommeln, der Gesang, die Kostüme und die Bewegungen waren beeindruckend und ein toller Abschluss unseres Aufenthaltes. Unser Favorit des Abends: Atiu!

Am letzten Abend ließen wir es uns nochmal gut gehen in einem Restaurant in der Nähe des Flughafens und wir trauerten etwas, die Inseln verlassen zu müssen.

Aitutaki

Auf Aitutaki gibt es deutlich weniger Auswahl und mit Budgetunterkünften sieht es ganz schlecht aus. Das hatten wir bereits einkalkuliert und buchten eine Ferienhütte in der Seaside Lodge. Diese ist mit einer eigenen Küche und Bad ausgestattet. Hinzu kommt eine große Terasse, Liegestühlen am Strand und Grill- und Waschmöglichkeit.

Am Flughafen wurden wir von Mills mit Blumenketten empfangen und zu der Hütte gebracht, ca. 2km vom Flughafen.

Die Lodge besteht aus nur 3 Hütten direkt am Strand mit traumhaften Blick auf die Lagune und den Sonnenuntergang. Es gibt Kajaks und Schnorchelausrüstung mit der wir die Korallen inkl. Bewohner bestaunen konnten. Das haben wir natürlich gleich genutzt.

Riff vor der Seaside Lodge auf Aitutaki

Direkt vor der „Haustür“…wir waren im Paradies. Aber seht selbst:

Seaside Lodge auf Aitutaki

Um Aitutaki zu erkunden mieteten wir uns einen Motorroller und im Nu hatten wir die Insel entdeckt. Auf den Cook Inseln benötigt man einen Cook-Führerschein, den wir jetzt besitzen. Einfach zur Polizei fahren, am besten schon mit dem Roller und den intern. Führerschein zeigen, da braucht man keine Prüfung machen. Für 2,50 NZD hat man ihn in der Hand.

Unterwegs auf Aitutaki

Unseren Roller nutzten wir noch für einen kleinen Einkauf. Essen ist schwer zu bekommen und größtenteils sehr teuer, da alles eingeflogen werden muss, z.Bsp. 10 Eier kosten etwas über 6 Euro, 1L Milch ca. 2 Euro, 2 Tomaten ca. 2 Euro und 1 Gurke ca 4 Euro. Wir hatten uns schon etwas aus Neuseeland mitgebracht, da wir nicht wußten was es überhaupt gibt. Die frischen Sachen haben wir hier gekauft und dann in unserer Küche gekocht. Jedoch nicht jeden Tag, schließlich wollten wir auch die heimische Küche kennenlernen. An einem Abend gab es Buffet im Coconut Shack oder wir sind zum Mittag im Garden Cafe eingekehrt. Der Kokoskuchen und die Mangosuppe sind sehr zu empfehlen + Homemade Lemonade!

Karte von Aitutaki inkl unserer Route in grün und Empfehlungen in rot

An unserem letzten Tag machten wir die Lagoon-Cruise. Das Wetter war an diesem Tag nicht sehr gut und es stand tatsächlich auf der Kippe, ob die Tour stattfindet. Unser Tipp: Schiebt die Tour nicht auf den letzten Tag, es wäre wirklich schade, wenn ihr sie verpassen würdet. 

Mit dem Boot ging zum ersten Schnorchelplatz und wir waren sofort von bunten Fischen umgeben. 

Schnorcheln in der Lagune von Aitutaki

Es war toll und vielleicht sollte ich doch nochmal über das Tauchen nachdenken…
Danach hielten wir an der Honeymoon-Insel, wo die Kitesurfer unterwegs waren und nach 30Minuten auf der Insel ging es weiter zur One Foot Insel. 

Lagoon Cruise Aitutaki

Danach gab es eine weitere Schnorchelmöglichkeit, nur leider wurden wir auf der Insel vergessen. Als wir nach unserer Umrundung wieder am Treffpunkt ankamen, war das Boot mit den Schnorchelwilligen weg. Oh nein, wir wollten unbedingt nochmal! Zum Glück waren noch die zwei Jungs da, die beim Mittag geholfen hatten. Die sprachen wir an und sie brachten uns mit einem kleinen Boot zum Großen und wir konnten schnorcheln. Tag gerettet!

So schnell gehen 4 Tage vorüber. Wir haben die Zeit genossen und die Insel ist ein Traum. Von Aitutaki ging es mit einem kleinen Flieger nach Atiu und wir konnten einen letzten Blick von oben auf die Insel genießen.

Blick auf Aitutaki

Atiu

Auf Atiu gibt es ebenfalls nicht so viele Übernachtungsmöglichkeiten. Hier fanden wir das Bed & Breakfast bei Marshall (60 NZD p.P. inkl Frühstück). Er holte uns am Flughafen ab und war uns sofort sympatisch. Auch hier erhielten wir Blumenketten und auf dem Weg zu ihm nach Hause erhielten wir bereits eine kleine Führung. 

Bevor es weiter geht noch kurz ein Schild aus dem Flughafen, über das wir sehr schmunzeln mussten:

Schild am Flughafen von Atiu

Wir hatten Glück, denn in den nächsten Tagen feiern die Cook Inseln iher Unabhängigkeit und aus diesem Grund fanden überall Umzüge statt. So auch in Atiu an unserem ersten Tag. Alle Dörfer der Insel haben ein Auto hergerichtet und sich selbst kostümiert + Tänze + Musik einstudiert.

Umzug auf Atiu zur Feier der Unabhängigkeit

In den nächsten Tagen finden weitere Wettbewerbe statt und am Ende wird ein Dorf gewinnen.

Umzug auf Atiu zur Feier der Unabhängigkeit

Unser Favorit war natürlich das Dorf, in dem wir wohnten ;o) Alle waren mit Herzblut dabei und es war das Highlight für die komplette Insel. Auf der Insel leben nur noch ca. 430 Menschen und aktuell sind wir ca. 10 Touristen inkl. 2 europ. Reiseagentinnen von Rarotonga. Gefühlt waren alle Bewohner beim Umzug.

Umzug auf Atiu zur Feier der Unabhängigkeit

Am Nachmittag sind wir einen Spaziergang zum Strand gelaufen. Ja, es gibt Strand in Atiu und er ist wunderschön. 

Strände von Atiu

Zum Abendessen trafen wir uns mit Marshall im Super Brown für die besten Fish&Chips und Burger der Insel. Können wir definitiv empfehlen und sind am nächsten Tag gleich nochmal hin.

Am zweiten Tag nahmen wir mit weiteren 3 Touristen an der Discoverytour und an der Höhlentour mit Marshall teil. 

Bei der Discoverytour am Morgen erfuhren wir sehr viel über das Zusammenleben und die Regeln der Insel, die Politik und hörten viele Geschichten. Marshall ist ein super Guide und weiß seine Teilnehmer gut zu unterhalten wobei sein englischer Humor immer wieder aufblitzt. Gegen Ende gab es noch ein Picknick mit tropischem Obstsalat und unschlagbar guten Bananenmuffins.

Eindrücke von der Discoverytour mit Marshall auf Atiu

Die Höhlentour wollten wir zunächst nicht mitmachen, da wir schon einige Höhlen gesehen hatten, entschieden uns dann aber doch mitzugehen. Richtige Entscheidung, denn die Höhle ist aus Korallen entstanden und nicht mit unseren bisherigen Höhlenbesuchen vergleichbar. In der Höhle lebt ein einzigartiger Vogel (Kopeka), der sich sowohl bei Licht mit den Augen als auch im Dunkeln mit Sonar orientiert. Sie leben nur hier auf Atiu und es gibt nur noch wenige Exemplare. 

In der dritten Höhle waren wir bei Kerzenlicht schwimmen. Naja, Sarah war schwimmen & ich stand bis zu den Oberschenkeln im Wasser – zu kalt.

Höhlenbesichtigung mit Marshall auf Atiu

Am Abend nach Fish & Chips und Burger ging es noch mit den 3 anderen Mädels in die Dorf-Busch-Bar, Tumunu, für selbst gebautes Bier. Es schmeckt eher wie eine Bier-Wein-Mischung und man sitzt in einer Runde und der „Barmann“ am Gefäß schenkt etwas in einen kleinen Becher, den man gereicht bekommt und nachdem man ihn geleert hat wird er wieder gefüllt und an den nächsten gereicht.Am Ende macht man eine Spende im eigenen Ermessen, was dann die Bezahlung ist. 

Der Vormittag des dritten Tages gehörte uns. Mit den Rädern von Marshall sind wir nochmal an den Strand gefahren und hatten die Hoffnung noch Wale zu sehen, leider vergebens. Also fuhren wir von Strand zu Strand und suchten Muscheln, sehr erfolgreich 😊.

Eindrücke von Atiu

Nachmittags fand die Tour von Birdman George statt. Dieses Mal waren wir zu neunt, also fast alle Touristen der Insel. Die Tour ging 5 Stunden und sollte sich eigentlich hauptsächlich um Vögel drehen. Wir hatten die Hoffnung kleine Papageie zu sehen, aber irgendwie war die Tour nicht wie erwartet. Wir sahen kaum Vögel und würden die Tour nicht noch einmal machen. George kann man nur schwer verstehen und er geht nicht wirklich auf Fragen ein. Lustig waren die Diskussionen, denn wenn George eine Meinung hat, zählt nur diese. Nach einen Abendessen an Strand ging es zurück.

Unterwegs mit Birdman George auf Atiu

Den Abend verbrachten wir mit Wein und einem Film. Mashall zeigte uns die ARD Dokumentation über die Cook Inseln. Wer also Interesse hat zu sehen wie es hier so ist, kann sie bestimmt in Internet irgendwo finden: Alltag unter Palmen – Cook Inseln.

Insgesamt ist Atius Natur einfach atemberaubend – Regenwald auf alten Korallen wachsend und wunderschöne einsame Strände! 
Marshalls B&B ist unserer Meinung nach die beste Unterkunft auf der Insel und wir hatten eine großartige Zeit. Das Haus ist gemütlich und überall sind die gemalten Bilder seiner Frau (Malerin Jeanne Humphrey) aufgehängt. Marshall ist ein fantastischer Guide + Host und das Frühstück läßt keine Wünsche offen. Einfach zum Wohlfühlen!

Beim Abflug drehte der Pilot nochmal eine Runde über die Insel (Sitze auf der rechten Seite haben den besseren Blick), nur leider war mein Fenster so „gesprungen“, dass ein Foto schwierig war. Das weckt Vertrauen in das Flugzeug!

Fazit

Die Cook Inseln haben sehr viel zu bieten und sind einen Besuch definitiv wert. Auch wenn wir unser Budget etwas gesprengt haben, bereuen wir keine Sekunde. Es war einfach nur fantastisch! Tatsächlich unser Südseetraum! Good Bye Cookies!

Kosten

Kein günstiges Pflaster und inkl. Inselhopping noch weiter weg vom Backpackerbudget. Pro Person solltet ihr mit 100-150 Euro rechnen, wenn ihr zu zweit seid. Allein wir es in den meisten Unterkünften teurer, aber ohne Touren und Inselhopping deutlich günstiger. Es wäre jedoch schade, wenn man schon da ist, die anderen Inseln und Touren zu verpassen. Verzichtet lieber an anderer Stelle 😉.

Wasser 500ml: 3 NZD
Cola 330ml: 3-4 NZD
Latte Macchiato: 5 NZD
Sandwich (wirklich groß): 12-20 NZD
Essen Restaurant: ab 25 NZD
Buffet: ab 30 NZD
Buffet mit Show: ab 49 NZD
Motorroller: 20-26 NZD pro Tag

Kurs: 1,59 NZD = 1 Euro

Wir verlassen Asien

Der erste große Teil unserer Reise geht heute zu Ende. Wir verlassen Asien und nehmen viele tolle Eindrücke, Erinnerungen, nette Kontakte und natürlich Fotos mit.

Insgesamt sind wir 10.992 km mit dem Zug,  2.430 km mit dem Bus gefahren und haben 5.289 km mit dem Flugzeug zurückgelegt.

Was uns am meisten beeindruckt hat oder am besten gefallen hat? Das können wir so nicht sagen! Es gab an jedem Ort etwas Besonderes.

Hier ein paar unserer TOPs:

  • beeindruckendste Bauwerke: Chinesische Mauer & Ankgor
  • schönste Stadt: Singapur
  • gemütlichste Stadt: Luang Prabang
  • schönster Wasserfall: Kuangsi in Laos
  • freundlichsten Menschen: Laos & Mongolei
  • tollste Kontakt: Nicholas aus Singapur
  • bestes Essen: Peking
  • bester Snack: Kokosnuss-Pancakes
  • besten Fruchtshakes: Luang Prabang
  • schönste Natur: Mulu auf Borneo & Wüste Gobi in der Mongolei
  • tollsten Tiererlebnisse: Orang Utans in Sepilok und Nightwalk in Mulu
  • schönster Sonnenuntergang: Sanddüne in der Wüste Gobi
  • bester Flug: Kudat nach Sandakan

    Es war unser erstes Mal in Asien -anders und besser als gedacht. Auch wenn unser Herz immer noch Afrika gehört, werden wir in Zukunft Asien in unsere Urlaubspläne integrieren.

    Weiter geht es jetzt mit Air Asia nach Auckland-Neuseeland.

    Unglaublich! – Wir sind wirklich in Singapur.

    Wir sind wirklich in Singapur und können es gar nicht fassen. Die Stadt hat uns in ihren Bann gezogen, vielleicht auch weil wir nicht darauf vorbereitet waren. Es war eine unserer Spontanentscheidungen nach Singapur zu fliegen und Nicholas zu treffen. Nicholas haben wir in der Transsib von Moskau nach Peking kennengelernt und er meinte wir können uns gerne in Kuala Lumpur treffen. Dort haben wir ihn um wenige Tage verpasst und da wir nicht wollten, dass er wegen uns nach KL kommt, haben wir Singapur vorgeschlagen. Nicholas hatte tatsächlich Zeit für uns, also buchten wir die Flüge.

    Jetzt sind wir hier und hatten einen tollen Tag mit einem großartigen Guide in einer fantastischen Stadt.
    Kurz nach 8 Uhr haben wir uns an der Metro (MRT) in der Nähe des Hostels getroffen und es war toll Nicholas wieder zu sehen und er war noch so sympathisch wie in unserer Erinnerung.  Zunächst die Frage: Frühstück?  – Ja, gerne. – Local oder Europäisch? –  Local natürlich.
    Und schon ging es los zu einem Hawker (hier gibt es verschiedene Essensstände, da es keine Straßenstände in Singapur gibt) zwei Stationen vom Hostel entfernt.
    Nicholas bestellt für uns Karottenkuchen, welcher nicht im entferntesten etwas mit Karotten zu tun hatte und Chwee Kueh, dazu gab es Kopi (Kaffee Singapurstyle). Es war wirklich gut und selbst der Kaffee überzeugte.

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    Danach fuhren wir nach  Sentosa, eine kleine vorgelagerte Insel mit jeder Menge Attraktionen und einem Strand. Wir waren am Meer angekommen und ganz weit weg konnten wir unser nächstes Ziel Malaysia sehen/erahnen.2016-07-08 14.59.52

    Hier steht das Schild südlichster Punkt des asiatischen Festlandes. Ist jedoch nur für Touristen, so klärte Nicholas auf. Singapur ist eine Insel, also kein Festland mehr, und selbst auf Sentosa gibt es südlichere Punkte.

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    Auf dem Rückweg noch einen Snack für mich, einen nicht scharfen Curry Puff (Teigtasche mit Hühnchen und Pilzen) und einen Shake für Sarah und auf nach Chinatown.  Es war gut, dass wir so früh unterwegs waren, denn auf dem Rückweg kamen uns viele Menschen entgegen. Es war ein nationaler Feiertag, was wir natürlich nicht wußten.
    In Chinatown angekommen tranken wir Zuckerrohrsaft mit Zitrone – sehr lecker und solltet ihr auf jeden Fall testen. Danach schlenderten wir durch die Geschäfte.Hier kann man jede Art von Souvenirs kaufen, Tempel und die alten Häuser bestaunen.

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    Nicholas musste uns leider am Nachmittag verlassen, stattete uns aber mit einer Karte und jeder Menge Kringel + Hinweisen aus und wir verabredeten uns für den nächsten Morgen.

    Es war toll mit Nicholas, denn neben den sehenswerten Plätzen, haben wir auch viel über das Leben in Singapur erfahren. In Singapur besitzt man ein Auto eigentlich nicht wirklich, sondern man „kauft“ es für 10 Jahre und danach muss man es wieder abgeben. Einen Toyota zu „kaufen“ ist jedoch genauso teuer wie in anderen Ländern ein Ferrari. Der Unterschied ist jedoch, den Ferrari kann man behalten. Viele Dinge sind auch sehr strikt geregelt und mit hohen Geldstrafen versehen. In der Metro ist Essen und Trinken verboten und es hält sich tatsächlich jeder daran.

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    Vielleicht sind diese Regeln und hohen Strafen dafür verantwortlich, dass alles so sauber ist und das Zusammenleben der verschiedene Kulturen so gut funktioniert, denn auch Rassismus wird hart bestraft.

    Wir verabschiedeten uns von Nicholas und tauschten, wie von Nicholas empfohlen, Singapur Dollar in Malaysia Ringgit für unsere Weiterreise. Es ist die Wechselstube mit dem besten Kurs und entsprechend lang war die Schlange. Neben dran gab es Shakes, wie praktisch für die Wartezeit, wir kauften 2 und können sagen Finger weg von Weizengras. Der hat uns absolut nicht geschmeckt.

    Weiter zur Bugis-Street, wo wir um wieder kleine Snacks kauften und uns in die Menschenmengen stürzten.

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    Zu Fuß liefen wir nach Little India.

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    Den Abend wollten wir mit den Lightshows ausklingen lassen und fuhren mit der Metro bis zur Promenade. Durch den Olympiapark, mit einem Pfefferminz-Schokoeis (super!) über die Formel 1-Strecke bis zum Hawker am Esplanade. Dort kauften wir das Abendessen Ananasreis (war nicht so gut) und frittierte Bananen mit Kokosdip und setzten uns auf die kleine Tribüne am Esplanade, wo jeden Abend um 19 Uhr ein kostenloses Konzert stattfindet. Juli war der Jazz-Monat und während wir aßen spielte die Band.

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    Um 19.45 Uhr und 20.45 Uhr findet jeden Abend die Lightshow an den Supertrees statt. Wir waren verzaubert.

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    20.30 Uhr und 21.30 Uhr erleutet die Marina Bay in verschiedenen Farben bei einer Lightshow.

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    Zum Abschluss des Tages liefen wir am Fluß entlang und bewunderten die schön beleuchtete Stadt. Es gibt so wahnsinnig viele Details, alles ist gestaltet und ordentlich gepflegt.

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    Am Clark Quay reihen sich Bars neben Restaurants und Clubs. Im Hintergrund die Musik der Bars, wir sitzend auf den Treppen am Fluß, haben wir den Tag Revue passieren lassen und waren uns einig: Die Planänderung war die richtige Entscheidung! Es war wie ein Tag Urlaub von der Weltreise. Mit schmerzenden Füßen nach über 15km mit 18.500 Schritten fielen wir ins Bett.

    Morgen geht es wieder in das „reale“ Asien.

    Am nächsten Morgen haben wir uns wie besprochen mit Nicholas getroffen und gingen erstmal frühstücken. Dieses Mal im Hawker an der Bugis Street.


    Nicholas hatte uns angeboten mit nach Malaysia zu fahren und mit dem Bus zu helfen. Er ist einfach so nett und wir haben das Angebot gerne angenommen. Nach dem Frühstück ging es zur Busstation ganz in der Nähe von Bugis.


    Für 3.30SGD was ungefähr 2,20€ entspricht (extra für Udo ;o) sind wir mit Causeway Link zur Grenze gefahren (ca. 30 min). Dort mussten wir aussteigen und in ein Gebäude zur Ausreise (war super unkompliziert), danach wieder zur Busstation auf der anderen Seite. Das Gleiche an der malaysischen Seite nochmal. Das Ticket gilt bis Larkin, einer Busstation in Malaysia ca. 10 min von der Grenze entfernt. Deshalb unbedingt das Ticket aufheben, es muss jedes Mal vorgezeigt werden.
    Angekommen in Larkin hat Nicholas nach den Bussen geschaut. Gute und vertrauenswürdige Busse sind KKKL und Causeway. Der nächste Bus fuhr um 13 Uhr und es gab noch zwei Plätze für uns. Für 35 Ringit je Person (7,80€) gehörten sie uns.

    Der Bus war super und gegen 17 Uhr waren wir in Kuala Lumpur.

    Ausgestattet mit einer Wegbeschreibung zum Hostel und einer Metrokarte von Kuala Lumpur von Nicholas  (er hat wirklich an alles gedacht) haben wir auch unser Hostel im Nu gefunden und konnten sogar noch auf Sightseeingtour gehen.

    BIG THANKS to Nicholas! We had a great time in Singapur!

    Abschiedsbild- Nicholas und wir in Malaysia an der Busstation

    Eine lange Fahrt nach Laos

    Im Regen verlassen wir Guilin, vollgepackt mit Essen und Getränken, da wir noch nicht wissen wann wir in Laos ankommen.

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    Mit nassen Schuhen erreichen wir den Bahnhof in Guilin. Leider kam uns erst danach die Idee, die wasserfesten Wanderschuhe anzuziehen.
    Jetzt versuchen wir verzweifelt die Schuhe und Socken im Zug trocknen zu lassen und belästigen andere mit unserem Geruch. Naja, ist nur die Revanche für das Schmatzen und Schlürfen. Hmm, wir haben Kopfhörer mit Musik, ob sie Nasenklammern dabei haben?

    Ein letzter Blick aus dem Zug auf die schöne Landschaft um Guilin:

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    Hier unser Reiseplan:
    1. Schnellzug von Guilin nach Nanning – ca 2,5h
    2. Nachtzug von Nanning nach Hanoi – ca. 10h
    Danach gibt es mehrere Alternativen. Unsere liebte Wahl wäre noch einen Flug von Hanoi nach Vientiane oder Luang Prabang zu erwischen, da wären wir tatsächlich in 1h in Laos.
    Falls das nicht klappt soll es einen Nachtbus von Hanoi nach Vientiane geben. Dazu haben wir einige Horrorgeschichten gelesen und würde mindestens 24h dauern. Wir haben den Ticketservice bereits angeschrieben, aber auch nach 5 Tagen keine Antwort erhalten (ein weiterer Grund für unsere spontane Flugentscheidung).
    Da wir nicht wissen wo dieser Bus abfährt, haben wir eine weitere Alternative gesucht. Wir würden dann mit dem Zug bis Vinh (Vietnam) und von dort mit dem Bus oder mehreren nach Laos reisen, was wahrscheinlich mindestens 48h dauern würde.
    Wir hoffen auf unser Glück.

    Guilin bis Hanoi
    Unser Zug von Guilin war wieder pünktlich, so wie wir es von den Schnellzügen in China gewöhnt waren.
    Unseren Aufenthalt in Nanning verbrachten wir mit Leute beobachten und Musik hören und 18:05 Uhr startete unsere Fahrt nach Hanoi.
    Unser Zug sah aus wie die Transsib, nur rot und älter.
    Drinnen erlebten wir eine Überraschung! Der Zug war zwar älter, aber deutlich sauberer, die Betten waren bereits gerichtet, jeder hatte 2 Kopfkissen und es standen Schlappen bereit. Es gab separate Waschräumen, die Toilette war sauber und es hing sogar eine Duftkugel darin. Warum war das in der Transsib nicht? War doch auch ein chinesischer Zug!
    Unsere Fahrkarten sind ebenfalls sehr interessant. Es ist das erste Mal, dass wir sie lesen können. Es ist alles auf deutsch und russisch beschrieben. Bei der Transsib dachten wir noch es liegt daran, dass wir sie von Deutschland aus gekauft hatten. Ist wohl immer so.

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    In unserem Abteil war noch eine Vietnamesin, die englisch sprach und ein älterer Chinese, der unendlich laut schnarchte.
    22.10 Uhr wurde überall Licht angeschaltet und 22.15 Uhr kamen wir an der chinesischen Grenze an.
    Wir mussten dieses Mal mit Sack und Pack den Zug verlassen und in ein Gebäude gehen. Dort wurden die Sachen zuerst durchleuchtet und danach anstellen in die Reihe für die Passkontrolle. Alles ohne Probleme und wir bekamen den Ausreisestempel.

    Das Witzige war, dass man den Beamten danach noch bewerten durfte/sollte. Es gab 4 Smiley-Buttons: sehr zufrieden, zufrieden, zu lange Wartezeit, schlechter Service. Wir haben natürlich sehr zufrieden gedrückt. Was passiert wohl, wenn man ’schlechter Service‘ drückt?

    22.45 Uhr waren wir wieder im Zug und 23.30 Uhr ging es weiter.
    Um 0.25 Uhr die gleiche Prozedur auf der vietnamesischen Seite, nur nicht so professionell. Wir erhielten eine Aufenthaltsgenehmigung bis 29.06.2016, da Deutsche bis 30.06.2016 kein Visum benötigen.

    Das Merkwürdige war, dass ich von mehreren Chinesen angesprochen wurde (während ich auf Sarah wartete) ob ich Geld gezahlt hätte. Ich verneinte und das fanden sie verwunderlich. Die Grenzbeamten ließen mich auf Sarah warten, hielten mich aber möglichst von Chinesen fern.
    Ein Chinese erläuterte mir, dass sie jedes mal TIP geben mussten und wenn es nicht genug war bekamen sie den Pass nicht.
    Nach 30 min waren wir wieder im Zug, die Chinesen kamen erst 1h nach uns und danach fand noch eine Diskussion in unserem Abteil statt.
    Ab und zu sah uns der Chinese an und gab eine kurze Zusammenfassung in Englisch.
    Eine weitere Stunde später setzte sich der Zug wieder in Bewegung, wir stellten die Uhr 1h zurück und versuchten zu schlafen.

    5.30 Uhr waren wir am Bahnhof in Hanoi, wenn man das Bahnhof bezeichnen kann, und liefen zu dem Flughafen in der Nähe.
    Da wir bereits 1 h um den Flughafen liefen und wir den Weg zum Terminal nicht fanden, befragten wir die Leute und hatten bei einer jungen Frau Glück, denn sie sprach Englisch. Sie begleitete uns auf dem Weg und erklärte uns beim Laufen, dass es ein kleiner Flughafen ist.

    Klein?
    Gibt es noch einen?
    Ja den internationalen Flughafen, sehr weit weg.
    Dann müssen wir zu dem!
    Wie ohne Dong? – Das Taxi wollte keine Dollar von uns.

    Sie verhandelte mit dem Fahrer und für $20 wurden wir zum richtigen Flughafen gefahren.
    Einen Dank an die Aquabike-Damen!! Das Geld wurde gut angelegt.

    Da wir Glückskinder sind sitzen wir jetzt (etwas müde) mit Tickets nach Luang Prabang in der Hand am Flughafen, trinken Kaffee und surfen im Internet.

    Wir melden uns aus Laos!

    Kosten in China

    Wenn man möchte kann man günstig durch China reisen, wenn man sich von Straßenessen oder Markt ernährt und in Dorms schläft. Grundsätzlich ist China jedoch nicht so günstig wie man denkt. Vor allem in den Touristengiebieten bei Aktivitäten und Attraktionen wurden die Preise stark angehoben.
    In Guilin hatten wir auch das Gefühl, dass es nur um Geld geht und Touristen definitiv mehr bezahlen müssen und auch unfreundlich behandelt werden (dieses Gefühl hatten wir an keinem anderen Ort).
    Bei Kleidung und Accessoires sieht es ähnlich aus. Günstig sind nur die Produkte mit schlechter Qualität. Bei besser Qualität zahlt man fast deutsche Preise.
    In meinem neuen Lieblingsladen Miniso bekommt man Kosmetikartikel und Kirmskram relativ günstig. Über die Qualität kann ich nichts sagen, da ich befangen bin 😉
    Den Transport haben wir als günstig und sehr gut empfunden.

    ESSEN & GETRÄNKE
    Straßenessen: 1-3 Yuan (in Guilin 3-8 Yuan)
    Wasser : 1-2 Yuan im Supermarkt 550mL; 2-4 Yuan für 1,55L
    Cola: 3-4 Yuan
    Saft: 4-5 Yuan
    süßes Stückchen/Brötchen: 4-6 Yuan
    Kalter Kaffee: 4,5-6 Yuan
    Warme Kaffee: 15-30 Yuan (ist schwer zu finden, außer bei den bekannten Ketten )
    Dumplings im Shop: 2-4 Yuan
    Abendessen in lokalem Restaurant: 50 Yuan p.P.
    Bier auf der Straße: 5-8 Yuan
    Eis: 3-5 Yuan
    Wassermelone: 3 Yuan je kg
    Bananen: 4-6 Yuan je kg
    Abendessen im Hotel: 20-40 Yuan
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    TRANSPORT
    Metro Peking/Shanghai: je Strecke zwischen 2-5 Yuan
    Schnellzug Peking – Shanghai: 553 Yuan
    Schnellzug Shanghai – Guilin: 659,50 Yuan
    Schnellzug Guilin – Nanning: 111 Yuan
    Bus Guilin – Yangshuo: 25 Yuan
    Boot Guilin – Yangshuo: 185 Yuan
    Zug Softsleeper Nanning – Gialam (Hanoi): 215 Yuan
    Taxi Yangshuo 5km: 30-40 Yuan
    Bus Fuli -Yangshuo: 3 Yuan

    ÜBERNACHTUNGEN im Doppelzimmer – Preis pro Zimmer
    Hostel Peking: 225 Yuan -Saga International
    Hostel Shanghai: 190 Yuan -Old West Gate (über Booking nur 165 Yuan)
    Hostel Yangshuo: 190 Yuan -Outside Inn
    Hostel Guilin: 89-120 Yuan -Riverside

    EINTRITT/TOUR
    alter Sommerpalast Peking: 60 Yuan
    neuer Sommerpalast Peking: 80 Yuan
    Gold Cave Yangshuo: 82 Yuan (im Hostel 70 Yuan)
    Bambooboat-Tour: 200 Yuan für 1,5h (Preise haben sich seit letztem Jahr verdoppelt)
    Lightshow Yaugshuo: 120-600 Yuan je nach Kategorie & wo man kauft
    Moonhill Yangshuo: 15 Yuan

    SONSTIGES
    Wäsche Hostel Peking: 20 Yuan je kg
    Wäsche Hostel Yangshuo: 50 Yuan je 3kg
    Ganzkörper-Massage je Wunsch 90-170 Yuan
    Fußmassage: 80-120 Yuan
    Nägel lackieren: 50-80 Yuan (Franzosen haben uns etwas von 2€ erzählt, dass haben wir jedoch nirgends gefunden.)
    Fahrrad Peking: 50 Yuan pro Tag

    Gerade bei Dienstleistungen ist durch Verhandlung immer ein besser Preis erzielbar.

    Der aktuelle Wechselkurs: 1 Euro = 7,3 Yuan