6-Tages-Tour in die Wüste Gobi

mongolisches Mädchen auf dem Kamel in der Wüste Gobi

Die Tour haben wir bereits in Deutschland ausgesucht, da wir nur eine Woche, zwischen den Zugabschnitten von Moskau nach Peking mit der transmongolischen Eisenbahn, Zeit hatten.

Unsere Wahl fiel auf Sunpath, einem mongolischen Touranbieter, der verschiedene Touren in der Mongolei anbietet.

Wir haben wenige, aber nur positive Bewertungen gefunden und entschieden uns für die Tour in die Wüste Gobi.

Sunpath hat auch ein Hostel in Ulaan Bator, der Ausgangspunkt unserer Tour. Dort hatten wir nach unserer Ankunft mit dem Zug die Möglichkeit unsere Sachen zu waschen und die großen Rucksäcke während der Tour zu lagern.

8.30 Uhr sollte es losgehen, doch nur wir waren rechtzeitig fertig. Doljma (Sunpath) weckte die anderen Mitreisenden, die ebenfalls im Hostel schliefen, und 30 Minuten später konnten wir starten.

Unser Gruppe bestand aus 7 Teilnehmern und 2 Autos standen für uns bereit, plus 2 einheimische Fahrer und 2 einheimische, englischsprachige Guides.

Unser Auto für die Tour – der UAZ

Wir hatten mit einem 4×4 Geländewagen gerechnet, wurden aber von Nostalgie überrascht.

Versuchen wir mal es zu beschreiben:

  • ein alter, grauer russischer Armeewagen,
  • etwas VW Bulli T2
  • etwas russische Ausgabe des A-Team Vans
  • genaue Bezeichnung = UAZ 2206.

Im Inneren war sehr viel Platz und es gab viel zu entdecken. Die Sitze sind zwei einander zugewandte Bänke auf denen 6 Leute bequem Platz finden können. Auf den Bänken lagen Fransenteppiche und Rattanauflagen. Zur Innendekoration gehörten blaue Vorhänge, eine Weihnachtslichterkette am Dachfenster und es baumelten ein paar Chucks neben SpongeBob an der Decke.

Der Geruch im Wagen wurde durch den Kanister mit Benzin im Kofferraum bestimmt gepaart mit einem Hauch Duftbaum.

Man gewöhnt sich an alles 😉

Tag eins: „White Stupa“ oder Tsagaan Suvraga

Kurz vor der Stadtgrenze Ulaan Bators hielten wir, um uns für die folgenden Tage einzudecken. Es ist ein Supermarkt-Paradies mit einer riesigen Süßwarenabteilung und wir kauften Snacks, Klopapier und Feuchttüchern. 

Wir waren wirklich überrascht und hätten niemals mit so einem Supermarkt in der Mongolei gerechnet. Hinzu kommt, dass sehr viele deutsche Produkte, speziell Gut & Günstig, angeboten werden.

Mein absoluter Favorit waren die Sanddorn-Bonbons- Ich liebe Sanddorn!

Supermarkt Mongolei
Bonbons im Übermaß

Jetzt konnten wir starten!

Nach 10 Kilometern fuhr unser Auto bereits rechts ran…

Kein Benzin mehr im Auto, das geht ja gut los.

Nach einer weiteren Stunde der zweite Stopp. Diesmal war es ein Plattfuß beim anderen Wagen. Alle blieben entspannt, der Reifen war schnell gewechselt und wir konnten uns die Beine vertreten.
In diesem Tempo hätten wir unser Tagesziel von 400 Kilometern nie erreicht, aber es war unser letzte Panne an diesem Tag.
Der erste geplante Stop war an einem Owo, ein Steinhaufen mit bunten Tüchern. Er dient als Landmarkierung und hat auch eine religiöse Bedeutung. Man wirft einen Stein auf den Haufen und umrundet ihn 1 oder 3 Mal. Hierbei wünscht ihr euch zum Beispiel eine sichere & gute Reise.

Die Farben haben ihre Bedeutung
Gelb: Sonne
Weiß: Mond
Blau: Himmel

Zum Mittagessen kehrten wir in einem Roadhouse ein.

Hier konnten wir direkt typisch mongolisches Essen testen. Wir hatte Kamelfleisch mit Kartoffelbrei, Reis und Krautsalat und eine vegetarische Variante Eisalat, Reis und Gemüse.

Eine weitere mongolische Erfahrung waren die Toiletten, die eine nähere Beschreibung wert sind.

Unser Guide warnte uns vor. Wir sollen uns nicht auf die Bretter setzen und nachdem wir die Toiletten sahen, ist es uns ein Rätsel wie man jemals auf diese Idee kommen kann.

Eigentlich sind es nur Löcher im Boden über denen ein Holzhäuschen oder Metalhäuschen steht, mal mit oder ohne Tür. Es gibt zwei Bretter auf die man sich stellen muss.
Damit ihr auch eine Vorstellung davon habt, waren wir kreativ und haben gemalt:

Zeichnung einer Toilette in der Mongolei
Versuch einer Zeichnung: typische Toilette in der Mongolei aus Holz

Nach dem Essen setzten wir unsere lange Fahrt fort.

Abseits der asphaltierten Straße hatten wir das erste Mal die Möglichkeit Kamele aus der Nähe zu sehen.

Die meiste Zeit schliefen wir, da die Natur doch sehr eintönig war und wir noch mit der Zeitumstellung zu kämpfen hatten.

Unser heutiges Ziel war der mongolische Grand Canyon. Es ist die White Stupa oder in mongolisch Tsagaan Suvarga genannt.

Tsagaan Suvarga ist eine 100 Meter breite und 30 Meter hohe Felsformation in der Mittelgobi. Die Schichten der erodierten Felsen zeigen unterschiedliche Zeitabschnitte der Geschichte über mehrere Millionen Jahre. Einst lagen diese Klippen unterhalb des Meerespiegels und enthalten zahlreiche Fossilien und Muschelrückständen.

Wir hatten unseren Spaß auf den Felsen und es sind schöne Bilder dank des strahlend blauen Himmels enstanden.

Tsagaan Suvraga
Blick über die Felsen von Felsen von Tsagaan Suvraga
White stupa
Sprung White Stupa

Unsere erste Übernachtung ist bei einer Nomadenfamilie, die Ziegen und Schafe hüten. Zum Zeitpunkt unseres Besuchen sind sie gerade vom Winterquartier in das Sommerquatier ungezogen. Da ihr Pickup nicht angesprungen ist, fuhren wir zunächst zum Winterquartier und schleppten sie ab.

Diese Hilfsbereitschaft ist für uns ganz typisch für die Mongolei. Alle sind sehr freundlich zueinander, die Menschen helfen sich wo sie können und sind extrem gastfreundlich.

Zum Abendessen gab es wieder Kamelfleisch, dieses Mal getrocknet, und Pasta. Es ist auch kein Problem eine fleischfreie, vegetarische Variante zu bekommen. Das Kamelfleisch ist wirklich sehr intensiv und gewöhnungsbedürftig. 

Leider hatten wir keinen weiteren Kontakt zu dieser Familie. 

Diese Nacht verbrachten wir alle in einer Jurte, die streng nach Ziege & Schaf roch.

Tag zwei: Gobi Gurban Sacchan Nationalpark

Der heutige Tag führte uns von der Mittelgobi in die Südgobi.

Nach dem Frühstück und einer kleinen Runde auf dem Motorrad standen 200 Kilometer Fahrt über „bumpy roads“ auf dem Programm.

Ankunft am Gobi Gurban Sacchan Nationalpark und wir durften endlich aus dem Auto. Die erste kürzere Wanderung führte uns in eine Schlucht zu einen Gletscher. Der Schnee in der Schlucht war wie gemacht für eine spontane Schneeballschlacht.

Weiter Richtung Nationalpark wanderten wir 5 Kilometer durch ein breites Tal und eine weitere schmale Schlucht, deren Boden mit Eis und Schnee bedeckt war.

Hier gibt es Kühe, Pferde und die größten Greifvögel der Mongolei. 

In kleinen Höhlen im Boden leben quietschende „Pikatschu’s“ . Sie sehen aus wie zu groß geratene Hamster und wir gingen auf Fotojagd.

Nationalpark Gobi
Gobi-Gurban-Sacchan-Nationalpark
Gobi-Gurban-Sacchan-Nationalpark Fluss
Gobi-Gurban-Sacchan-Nationalpark Eis
Gobi-Gurban-Sacchan-Nationalpark
Gobi-Gurban-Sacchan-Nationalpark

Am Parkeingang befindet sich ein Museum mit Informationen zur Fauna und Flora des Gobi Gurban Sacchan Nationalparks.

Vom Museum ging es zu Fuß zu unseren Jurten für diese Nacht. Die Einschätzung der Guides war ein Laufweg von 1 bis 2 Kilometer. Tatsächlich war direkt hinter dem Hügel cirka 300 Meter entfernt das Camp.

Die Jurte war die schönste unserer Tour.

Bei diesen Jurten sind die Türen immer nach Südosten ausgerichtet, da der kalte Wind aus Nordwesten kommt. In der Mitte steht ein Ofen, den sie mit Kameldung anheizen. Die orange Farbe des Daches & der Dachstreben soll die Sonnenstrahlen darstellen und wir hatten sogar eine kleine Garderobe und einen Spiegel in der Jurte.

Touristen Jurte innen
unsere Reisgruppe
Jurte bei Sonnenuntergang

Tag drei: Baby-Kamele und Sanddünen bei Sonnenuntergang

Ein weiterer Tag mit einer Fahrt von fast 200 Kilometern.

Nach cirka 1 Stunde Fahrt hielten wir plötzlich und von dem anderen Auto war keine Spur. Unser Fahrer prüfte unser Auto und es war gleich klar, wir machen Pause, da er ans Werk schritt. Die Antriebswelle war kaputte und im „nirgendwo“ reparierte er sie.

Nach 1 Stunde war er sichtlich zufrieden und es konnte weitergehen. 

Wir nutzten die Zeit wieder für Fotos.

Autoreparatur in der Gobi
Fotospaß in der Wüste Gobi

Bereits von Weitem waren die riesigen Sanddünen zu sehen und unser Camp für diese Nacht war direkt daneben.

Nach dem Mittagessen lud uns der Kamelhirte zum Vodka und Schnupftabak ein. Das ist sehr typisch für die mongolische Gastfreundschaft. Zunächst ging ein Becher mit Vodka im Kreis und jeder durfte daraus trinken. Danach bot er den Herren den Snif mit Schnupftabak an. Natürlich durften auch alle Damen probieren, „mussten“ aber nicht. So hatten wir uns den Kontakt zu Einheimischen vorgestellt und in der netten Runde haben wir auch viel über das Leben als Kamelhirte erfahren.

Unser Gastgeber lud uns nach dem Zusammensein zum Kamel treiben ein. Mit Begeisterung nahmen wir an und halfen die Babykamele einzufangen.

Kamelhirte an den Khongor Sanddünen
Kameljagd an den Khongor Sanddünen
alle bei der Kameljagd in der Wüste Gobi
Kamelhirte mit Kamel in der Wüste Gobi

Nachdem alle Babykamele angebunden waren ritten wir auf den älteren Kamele zu den Sanddünen.

Kamelaufstieg
Spaß beim Kamelritt
Kamelkarawane
mongolisches Mädchen auf dem Kamel
Kamelhirte mit Kamelkarawane

Wir hatten nicht viel Zeit, wollten aber unbedingt schon auf die Dünen und mussten uns beeilen. Es war sehr windig und heiß, was uns den Sand in die Augen wehte und den Aufstieg mühsam machte. Geschafft!

Nehmt ein Tuch mit, dass ihr vor den Mund und Augen halten könnt, um diese zu schützen. 

Nach dem Abendessen stand für alle der Aufstieg auf die Sanddüne an, um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Der Aufstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Es war ein traumhafter Sonnenuntergang über der Wüste Gobi.

auf der Sanddüne in der Wüste Gobi
Sandverwehung
Sprung auf den Sanddünen

Nach unsere Rückkehr erlebte ein Teil unserer Gruppe eine kleine Überraschung. Die kleinen Ziegen hatten unsere Jurte verwüstet, Klopapier gefressen und Hinterlassenschaften auf dem Boden und in einigen Betten hinterlassen. Wir wurden zum Glück verschont, aber ein Mitfahrer hatte einen nassen Schlafsack und Matratze. Er bekam ein neues Bett und wir konnten schlafen.

Tag vier: Flaming Cliffs, Bajandsag oder Shabarakh Usu

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von der Familie und stiegen wieder ins Auto. 170 km Fahrt lagen wieder vor uns.
Mittags erreichten wir das Camp und es gab Mittag. Da es sich um ein Touristen-Camp handelt, hat es tatsächliche eine Dusche. Sie war kalt, aber es war egal und alle buchten die Erfrischung.

Camp an den Flaming Cliffs
mongolisches Mädchen an den Flaming Cliffs
Aufbau einer Jurte
Spiel mit einem mongolisches Mädchen an den Flaming Cliffs

Nach dem Mittag fuhren wir zu den Flaming Cliffs, die sich ganz in der Nähe befanden. Den Namen Flaming Cliffs bekam die Felsformation aufgrund ihrer leuchtend orangefarbenen Steine. In und um die Flaming Cliffs wurden zahlreiche Wirbeltiere und Fossilien gefunden. Besonders interessant fanden wir, dass laut unserer Guides hier das erste Dinosaurierei entdeckt wurde.

Flaming Cliffs
Felsspalt in den Flaming Cliffs
wir an den Flaming Cliffs

Nach unserer Wanderung durch die Flaming Cliffs, traten wir den Rückweg zum Camp zu Fuss an.

Das Camp ist 3 bis 4 Kilometer entfernt und der Spaziergang war eine schöne Abwechslung zu den sonst so langen Autofahrten.

In der Zwischenzeit wurde das mongolische Barbeque vorbereitet. Das mongolische Barbeque unterscheidet sich stark von deutschen Barbeque. 

Es wird in eine großen Schale Wasser erhitzt und das Fleisch hinzu gegeben. Das Ganze wird dann mit heißen Steinen bedeckt. Auf die Steine werden Kartoffeln und Karotten gelegt, mit Pfeffer und einer Gewüzmischung bestreut und mit einem Deckel bedeckt. 

Nach einer Stunde ist es fertig und schmeckt super.

Erhitzen des mongolisches Barbeque
mongolisches Barbeque

Unseren letzten gemeinsamen Abend haben wir die restlichen Süßigkeiten alle geplündert und dazu gab es Rum. Super Mischung und der Garant für einen lustigen Abend.

Die Gruppe war wirklich super. Wir haben uns gut verstanden und sehr viel miteinander gelacht. Somit waren auch die langen Fahrten nie langweilig.

Tag fünf: unendliche Kilometer und Übernachtung bei eine mongolischen Familie 

Bis zum Mittag fuhren wir noch gemeinsam, danach trennten sich unsere Wege und wir hatten das Auto für uns.

Mittagessen Mongolei

Alle anderen haben noch 3 bzw. 5 Tage vor sich und erkunden jetzt die Zentralmongolei.

Bei uns stand nur noch die Fahrt nach Ulaan Bator an, da unser Zug nach Peking bereits gebucht war. Aufgrund der Hitze kamen wir nicht so schnell voran und da sich das Kühlwasser erhitzte, mussten wir immer wieder eine Pause einlegen.

Ein Stopp war eine schöne buddhistische Gebetsstätte im Nirgendwo.

buddhistische Gebetsstätte nah
buddhistische Gebetsstätte

Das war jedoch die Ausnahme, denn viele Kilometer kam einfach nichts, nur Kamele, Ziegen und Schafe waren zusehen.

Aufgrund der Hitze und des starken Windes sind wir nicht so weit gekommen wie geplant und mussten einen anderen Schlafplatz finden.
Wir hielten an einer Jurte und unser Fahrer Baagii fragte, ob wir übernachten dürfen. 

Ja, war die Antwort und wir nahmen unseren Schlafsack und traten ein.
Hier lebte eine ältere Frau mit ihrem erwachsenen Sohn und einer Verwandten, die mit den Tieren hilft. 

Die Guide Boogii kochte für uns Abendessen und unterhielt sich währenddessen mit der Frau und übersetzte für uns.
Die Jurte war schön gestaltet und gut ausgestattet. 

Sie hatten ein Telefon, Fernseher, Radio, Tiefkühltruhe und sogar eine Waschmaschine.

image

Später zeigte sie uns noch typische mongolische Spiele mit Knochen. 

Der Knochen hat 4 Seiten und je nachdem wie er fällt, ist es ein Pferd, ein Kamel, ein Schaf oder eine Ziege. Währenddessen schaute die Familie fern.

Es gab hier nur eine Jurte und zur Schlafenszeit, wurde der Tisch weggeräumt, Decken ausgebreitet und Boogii und wir schliefen dort nebeneinander. 

Die zwei anderen Frauen legten sich in die Betten und die Männer schliefen im Auto.

Das ist so unglaublich anders hier. 

Niemand kannte sich vorher. 

Es ist unvorstellbar, dass in Deutschland jemand klingelt und fragt, ob er bei dir schlafen darf. 

Der Fremde dann in deiner Wohnung/Haus für sich kocht und wenn man schlafen geht legt er sich neben dein Bett auf den Boden.

Trotz allem haben wir erstaunlich gut geschlafen.

Tag sechs: Zurück nach Ulaan Bator

Nach der Verabschiedung bei der Familie ist das Ziel am Nachmittag in Ulaan Bator anzukommen.
Zwischenstopp war an dem Roadhouse, wo wir am ersten Tag Mittag gegessen haben. Nach den selbstgemachte Nudeln mit Gemüse wechselten wir das Auto, verabschiedeten uns von unserem Guide und Fahrer, Baagii und Boogii, und es ging Richtung Zivilisation auf einer asphaltierten Straße.

Wir baten den Fahrer kurz vor Ulaan Bator nochmal an dem großen Supermarkt an der Grenze der Stadt zu halten und wir konnten uns für die nächsten Tage eindecken.

16 Uhr waren wir zurück am Hostel und als erstes ging es unter die Dusche, wir schlüpften in frische Klamotten und gingen raus in die Stadt, um Ulaan Bator zu erkunden.

 

Unser Fazit

Gelungen und eine erfahrungsreiche Tour, die wir auf jeden Fall weiter empfehlen!

Man darf jedoch keine Ansprüche an Hygiene oder Berührungsängste haben. Zusätzlich muss man holprige, lange Fahrten gut vertragen und nicht geruchsempfindlich sein.

Wir hatten lokale Guides, die gutes Englisch sprechen und viel von Land und Leuten wissen und uns auch gezeigt haben.

Wir haben jeden Tag eine völlig andere Umgebung, einzigartige Natur, tolle authentische Menschen gesehen und kennengelernt.

Unser Highlight war definitiv die Kamelfamilie. Sie waren so unglaublich herzlich und lebensfroh.

Karte unsere Route

Kommentare

  1. Sarah

    Hallo liebes RehaTeam
    Wollte nur kurz mal erwähnen, dass man auch bei 8h querfeldein Auto fahren sogar auf 160% tägliche Altivität auf der polar Uhr kommen kann…
    lg

Kommentare sind geschlossen.